Seite auswählen

So, du bist also neulich über Kryptowährungen gestolpert. Bestimmt hast du auch schon die unzähligen Geschichten von Leuten gehört, die zum Beispiel mit Bitcoins einen Haufen Schotter gemacht haben😉. Doch meistens hört man, dass diese schon extrem früh investiert haben. Die Frage, die einem jetzt natürlich auf der Zunge brennt: Lohnt es sich noch in Kryptowährungen zu investieren? Im Folgenden werde ich dir vier Gründe nennen, warum eine Investition in beispielsweise Bitcoins auch jetzt noch sehr sinnvoll ist und welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest. Doch dazu beginnen wir mal mit einer kleinen, lehrreichen Geschichte – aus der du, wenn du den Beitrag bis zum Ende liest, sicher viel mitnehmen kannst. Also dann, eine weitere Geschichte aus der Rubrik:

Geschichten, die das Leben schreibt

Stellen wir uns eine Person vor, nennen wir sie mal Arber. Exotischer Name und schwer auszusprechen, ich weiß – aber nennen wir sie mal so.

in Kryptowährungen investieren - Person Arber

Das ist Arber.

Arber hat schon 2014, als er sogar noch naiver und jünger als heutzutage war, etwas Geld in Bitcoins investiert. Damals lag der Preis pro Bitcoin bei etwa 700$. Das sollte die Fehlinvestition seines Lebens werden! Zumindest war es das, was er dachte. Da es das erste mal war, dass er in irgendetwas investiert hatte, schaute er sich jeden Tag (mehrmals) den Bitcoin-Preis an. Der Markt fiel und fiel stetig, Arber wurde immer nervöser, und der Preis erreichte schon bald etwa 300$. Eine Katastrophe! Was sollte ihm da natürlich anderes einfallen, als die Bitcoins so schnell wie möglich zu verkaufen um nicht gleich komplett alles zu verlieren. Gedacht getan. Arber stand nun also ohne Bitcoins da, hatte die Hälfte seines Geldes verloren und wollte die ganze Geschichte einfach komplett vergessen. Auch das wieder: Gedacht, getan. Er scherte sich – bis Anfang 2017 – schlicht gar nicht mehr um den Krypto-Markt.

Was lernen wir daraus?

Und, hast du schon eine Vermutung wer diese mysteriöse Person Namens „Arber“ sein könnte? Genau, das bin ich! Eine Person, die im Nachhinein betrachtet eindeutig einen sehr großen Fehler gemacht hat. Einen Fehler, den ich dir ersparen will. Einen Fehler, der so unglaublich vielen Personen schon geschehen ist. Einen Fehler, der theoretisch noch niemandem, der in Bitcoins investiert hat, hätte unterlaufen müssen – ich habe Geld verloren. Verstehst du den letzten Satz? Bis jetzt hätte noch niemand, der in Bitcoins investiert hat, Geld verlieren können. Der Preis für die Kryptowährung steigt drastisch an, und das nicht nur in den letzten Wochen. Er steigt immer wieder. Er knackt ein Rekordhoch nach dem anderen – man hätte also noch gar nicht zu einem zu hohen Preis einkaufen können. Doch was vergewissert dir, dass es sich auch in Zukunft noch lohnen wird, in Kryptowährungen zu investieren? Also: Hier kommen meine

Vier Gründe, warum es sich noch lohnt, in Kryptowährungen zu investieren

#1: Blockchain ist die Zukunft

Bild eines Mannes, der versucht die Blockchain zu verstehenVermutlich weißt du jetzt gar nicht so genau, was eine Blockchain überhaupt ist. Darum erkläre ich es dir mal kurz (ganz einfach, nicht zu technisch-detailliert): Die Blockchain steht für Dezentralität, Unveränderlichkeit und Transparenz. In ihr können alle möglichen Daten erfasst, verifiziert (bestätigt), und eingesehen werden. Und das alles ohne eine Zwischenperson, die alles kontrolliert und der man Vertrauen muss (zum Beispiel eine Bank). Im Falle von Bitcoin werden in der Blockchain Transaktionen abgewickelt, doch sie kann auch für ganz andere Sachen benutzt werden und findet tatsächlich auch schon anderweitig Verwendung. So basiert die zweitgrößte Kryptowährung „Ethereum“ auf einer Blockchain, die es einem ermöglicht, dezentrale „Smart Contracts“ zu erstellen. Auf Normalsprache heißt das einfach, dass es möglich ist, bestimmte Abläufe (Verträge) über diese Blockchain abzuwickeln – völlig transparent, eindeutig und automatisch – ohne eine Zwischenperson. So könnte man beispielsweise ein Haus ohne Notar verkaufen, oder etwas ganz simples wie die Kaffeemaschine jeden Morgen einen frischen Kaffee aufbrühen lassen. Hört sich echt cool an, oder? Welche Dimensionen das alles erreichen könnte (und denke ich auch wird), kannst du in diesem äußerst spannenden Artikel von wired.de nachlesen: Die Blockchain im Alltag: 4 Beispiele, wie das geht

#2 Der Bitcoin ist die Mutter aller Kryptowährungen & begrenzt: Durchsetzung als Geldanlage

Der Bitcoin ist die momentan größte, beliebteste und bekannteste Kryptowährung – die unangefochtene Nummer 1 mit einem derzeitigen Marktanteil von stolzen 56.6% (Quelle: Coinmarketcap). Doch das ist nicht das, was ihn so wertvoll macht. In der Tat ist es sogar so, dass der Bitcoin momentan technisch anderen Kryptowährungen eher im Nachteil ist. Hiermit meine ich, dass eine Bitcoin-Transaktion schnell mal vier Euro an Gebühren oder mehr kosten kann, wenn man auch will, dass diese relativ schnell von statten geht. Konkurrenten wie beispielsweise Litecoin schaffen es auch, sehr sehr große Summen problemlos schnell mit nur wenigen Cent an Gebühren durchzuführen. Doch der Bitcoin hat zwei Eigenschaften, die ihn so unglaublich wertvoll machen:

1. Der Bitcoin ist die Mutter aller Kryptowährungen. 

Die allererste. Und darum wird er vermutlich, auch wenn es später mal einen Ableger (oder staatliche Kryptowährungen) gibt, immer noch einen hohen Stellenwert besitzen. Denn der Bitcoin hat diese neue Ära eingeleitet. Ich schätze ja tatsächlich, dass Bitcoins sich zwar nicht als Alltags Geldmittel etablieren werden – da der Staat vermutlich einfach eine eigene Kryptowährung rausbringt – jedoch denke ich, dass der Bitcoin in Zukunft als eine Anlagemöglichkeit wie Beispielsweise Gold fungieren könnte. Denn momentan werden Bitcoins eigentlich auch größtenteils als genau dies benutzt.

2. Die Anzahl an Bitcoins ist begrenzt, oder wie es Marketer nun vermutlich ausdrücken würden: streng limitiert.

Das ist schon wieder eine Eigenschaft, die Bitcoin als Anlageobjekt so extrem lukrativ macht. Es gibt nämlich nur 21 Millionen Stück, mehr kann und wird es nie geben. Streng genommen, gibt es diese 21 Millionen momentan noch nicht einmal – denn Bitcoins werden immer noch über sogenanntes „Bitcoin Mining“ geschürft. Laut blockchain.info befinden sich momentan etwa 16.750.000 BTC (kurz für Bitcoins) in Umlauf. Das macht dann also 4.250.000 BTC die noch gemined werden müssen. Berechnungen zufolge soll etwa 2140 der letzte Bitcoin-Block (In der Blockchain) gemined werden – dauert also noch über ein Jahrhundert. Doch das liegt nur daran, dass etwa alle 4 Jahre die Anzahl an Bitcoins, die pro Block für die Miner ausgeschüttet werden, halbiert wird. Demnach werden 2036 schon über 99% aller Coins in Umlauf sein. Doch genug mit den Zahlen, diese Begrenzung ist eine Eigenschaft, die beispielsweise von Gold-Anlegern extrem gebliebt wird. Und der Bitcoin hat sie auch. Wenn du dir nur einen zulegst, hast du schon einen von 21 Millionen. Gar nicht so wenig.

#3 Ein ganzer Staat setzt schon auf Kryptowährungen: Venezuela

Venezuela steckt schon länger in einer großen Krise. Genauer gesagt in zwei: Dem Staat geht es sowohl politisch, als auch wirtschaftlich einfach absolut schlecht (um nicht scheiße zu sagen). Wirtschaftlich versucht sich das Land nun mithilfe einer Kryptowährung zu retten: sie heißt „Petro“. Das ist das venezuelische Wort für Erdöl. Wie der Name schon sagt, soll die Kryptowährung von Ölreserven, Mineral- und Diamantvorkommen gedeckt werden – denn Venezuela ist das Land mit den größten Ölreserven. Staatschef Nicolas Maduro – offensichtlich Krypto-Fan – versucht so etwas gegen die starke Inflation der Landeswährung zu tun, denn sie hat dieses Jahr 1000% an Wert verloren. Bitcoins im Gegenzug haben übrigens etwa 1000% an Wert gewonnen. (Quelle: Artikel „Kryptowährung soll Venezuelas Wirtschaft retten“ von spiegel.de) Hoffen wir mal, dass es Venezuela damit gelingt, sich zu retten.

#4 Der Krypto-Markt wird schon durch Milliarden-Firmen gedeckt und findet Anklang

Kryptowährungen mögen sehr neu sein, doch das Internet ist schnelllebig. Es haben sich schon mehrere Firmen im Krypto-Markt gebildet, die mit enorm hohen Summen agieren – ein Großteil davon natürlich in Kryptowährungen. Mittlerweile sollte der Österreicher Herr Dr. Julian Hosp selbst in Deutschland – wo das Krypto-Fieber noch am geringsten zu spüren ist – kein unbekanntes Gesicht mehr sein. Der Co-Gründer der Firma TenX war schon bei GEDANKENtanken oder Galileo zu sehen und seine Firma ist mittlerweile über eine halbe Milliarde Euro wert. TenX bietet Kreditkarten an, mit denen man auch im nicht-virtuellen Leben bequem über Kryptowährungen einkaufen kann. So könnte man beispielsweise bei REWE mit der entsprechenden Kreditkarte seinen Wochenendeinkauf per Bitcoin und anderen Kryptowährungen bezahlen. Und ich denke dir wird sicher mindestens ein großes Unternehmen einfallen, bei dem du schon einen „Bitcoin accepted here“ Button gesehen hast, oder? Sei es Microsoft, Steam oder Wikipedia. Kryptowährungen finden einfach Anklang und immer mehr Vertrauen in der Allgemeinheit. Ich bin der festen Überzeugung, dass sie sich durchsetzen werden. Und, dass sich Bitcoins als Anlagemöglichkeit ebenfalls durchsetzen werden. Und, überzeugt? Nein?

Hmm, warte mal, mir fällt noch ein fünfter Grund ein:

#5 Es ist einfach noch viel zu früh, um überhaupt nur daran zu denken, dass in Kryptowährungen Investieren sich nicht mehr lohnt!

Mittlerweile liegt die gesamte Marktkapitalisierung von Kryptowährungen bei knapp unter 500 Milliarden Euro. Das mag sich jetzt für den ein oder anderen nach sehr viel Geld anhören, und es ist auch sehr viel Geld, aber hier mal nur zum Vergleich, damit du erkennst, wie abstrus wenig es eigentlich noch ist: Die acht reichsten Menschen der Welt besitzen zusammen 520 Milliarden Euro. Das heißt, die 8 reichsten Menschen auf der Welt könnten zusammen den gesamten Krypto-Markt aufkaufen. Alles. Einfach jede Kryptowährung. Sollten sich Kryptowährungen auch nur annähernd als Anlagemöglichkeit oder gar Geldmittel etablieren, ist das natürlich unvorstellbar. Hast du jetzt eine Vorstellung davon, wie klein der Markt eigentlich noch ist? Dass es sich natürlich noch lohnt, in Kryptowährungen zu investieren? Nein? Dann lass uns weitermachen… Ein Vergleich aus einem Artikel von TheMotleyFool, vom 22.08.2017:

Laut einem Bericht von Thompson Reuters aus dem Jahr 2013 glaubte man, dass 171 300 Tonnen Gold entweder schon geschürft worden wären oder sich noch im Boden befinden würden. Pro Tonne bekommen wir 32 000 Unzen, daher sprechen wir von 5,482 Milliarden Unzen Gold auf der ganzen Welt. Wenn jede Unze etwa 1290 US-Dollar wert ist, dann hat die weltweite Goldversorgung eine implizierte Marktkapitalisierung von 7,07 Billionen US-Dollar. Das entspricht mehr als dem Hundertfachen der Marktkapitalisierung der Bitcoins zum Allzeithoch.

Doch bevor du jetzt losrennst, dein Haus verkaufst und all dein Geld in Bitcoins steckst, habe immer die Geschichte vom kleinen Arber im Hinterkopf, der durch die bösen, bösen Bitcoins mehr als die Hälfte seines Geldes verloren hat. Dabei wäre seine Investition mittlerweile fast das 30-fache dessen Wert, was er Anfangs reingesteckt hat. Damit dir genau so ein Fehler nicht passiert, habe ich für dich jetzt noch

3 Lektionen, durch die du große Fehler (und Geldverlust) vermeiden kannst

 

#1 Der Markt ist sehr, sehr volatil

Dir wird es sicherlich schon aufgefallen sein: Der Krypto-Markt ist der wohl volatilste, den es momentan gibt. Es kommt nicht selten vor, dass sogar der Bitcoin (und andere Kryptowährungen noch leichter) an einem Tag mal schnell 50% zulegen. Dass sie an einem Tag mal eben 50% ihres Wertes verlieren hingegen kommt tatsächlich sehr selten vor und hat dann meistens auch schwerwiegende Gründe. In der Vergangenheit passierte das zum Beispiel mehrmals, wenn bekannte Börsen gehackt wurden. Jedoch sind Wertfälle von 20% oder gar mehr an nur einem Tag durchaus öfter zu beobachten. Das liegt dann meistens einfach daran, dass der Preis vorher extrem gestiegen ist und die großen Fische nun etwas Gewinn mitnehmen. Das wichtigste hierbei ist: mache auf keinen Fall Panikverkäufe und verkaufe deine Kryptowährungen nie bei Verlust. Außer natürlich es gibt sehr, sehr gute Gründe dafür. Zum Beispiel wenn die Entwickler ihre Arbeit eingestellt haben oder dir erst im Nachhinein klar wird, dass es sich bei deinem gekauften Coin um einen sogenannten „Shitcoin“ handelt. Ansonsten gilt: Der Kurs wird schon bald wieder steil Bergauf gehen und du solltest jetzt bloß keine Panik schieben.

#2 Denke langfristig

Diese Lektion ist sehr eng verwandt mit der vorherigen Aussage, dass du deine Kryptowährungen nie bei Verlust verkaufen solltest, doch es ist nicht das gleiche. Hiermit meine ich, dass du bei der Kryptowährung, die du gekauft hast, auch bleiben sollst! (natürlich wieder sofern es keine sehr guten Gründe dagegen gibt). Viele machen nämlich den großen Fehler, den ich zu meiner Anfangszeit auch gemacht habe: sie sehen, dass eine andere Kryptowährung, für die sie sich fast entschieden hätten, gerade einen extremen Boom erlebt. Am besten fällt der eigene Coin hingegen sogar etwas. Was liegt da jetzt näher, als den eigenen Coin gegen die andere Kryptowährung zu verkaufen, die ja offensichtlich viel gewinnversprechender ist. Das ist mit das schlimmste was du machen kannst! Versuche einfach, langfristig zu denken und fasse deine schon gekauften Kryptowährungen einfach gar nicht mehr an. Wenn du eine andere, gute Investitionsmöglichkeit entdeckst, stecke einfach noch mehr Fiat-Geld rein, anstatt mit deinen Kryptowährungen zu traden. Das gilt jetzt natürlich nicht, wenn du schon erfahrener Trader bist und meinst, dadurch gute Gewinne einfahren zu können. Doch das sind selbst unter denen die meinen, gute Trader zu sein, nur die wenigsten. Also: Finger weg von deiner Investition.

#3 Werde nicht zu übermütig 

Denn hochmut kommt vor dem Fall. Es ist erstaunlich, unter was für einer – man könnte schon fast sagen – art „Realitätsverlust“ viele Anleger in Kryptowährungen leiden. Schon mehrmals habe ich in Social Media lesen müssen, dass man ja „nur“ einen Gewinn von 100% gemacht habe. „nur“. Das ist, wenn man jetzt nur im Kryptomarkt bleibt, jetzt vergleichsweise zwar tatsächlich nicht so viel: Doch sollte man nie vergessen, wie es denn außerhalb der Kryptowelt aussieht! Investiert man zum Beispiel in Immobilien, muss man auf seine Rendite von 100% meistens viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, warten. Immobilien werden zwar als äußerst sicher und das Investieren in Kryptowährungen als äußerst riskant angesehen, doch ehrlich gesagt halte ich das für ziemlichen Quatsch. Wenn man falsch in Immobilien investiert, kann man auch dort ein großes Risiko eingehen. Und wenn man richtig in Kryptowährungen investiert, kann man sein Risiko dort ziemlich klein halten. Und wie gesagt: Bis jetzt gab es noch niemanden, der durch langfristiges Halten von Bitcoins Verlust gemacht hat. Außerdem denke ich beim derzeitigen Stand von unter 20,000$ sind wir noch weit unter dem Preis, der sich in Zukunft einspielen wird.

Fazit: Lohnt es sich noch in Kryptowährungen zu investieren?

Ja, jetzt noch in Kryptowährungen zu investieren ist meines Erachtens nach keinesfalls zu spät und du könntest sicher einiges an Profit mitnehmen. Bitte beachte jedoch, dass du aufgrund der sehr hohen Volatilität des Marktes nur „Spielgeld“ hinein investieren solltest. Das gilt übrigens eigentlich für alle Investments, die du zukünftig vielleicht noch machst, auch außerhalb des Krypto-Marktes. Spielgeld ist Geld, dessen Totalverlust du ohne Probleme verkraften könntest. Auch solltest du dir meine Lektionen zu Herzen nehmen und immer darauf achten, bei größeren Schwankungen keine Panik zu bekommen, denn bei Kryptowährungen sind diese Schwankungen noch sehr normal.

Falls du jetzt in Kauflaune gekommen sein solltest, kannst du hier viele verschiedene Kryptowährungen (auch Bitcoins) kaufen und ab einem Kauf von mindestens 100$ (~84 Euro), 10$ (8€) obendrauf bekommen.

Wenn du alles beachtest, worauf ich in diesem Artikel eingegangen bin, steht einem Investment in Kryptowährungen nichts mehr entgegen. Viel Spaß bei der Auswahl deines Krypto-Portfolios! Kleiner Tipp: Als Anfänger spricht nichts dagegen, zunächst Bitcoins zu kaufen.

Hast du noch irgendwelche Fragen/Anmerkungen, oder willst einfach deine Meinung kundtun? Schreib gerne etwas in die Kommentare, ich lese mir alles durch 😊

 

>